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Aktuelle Ausgabe: April/Mai | ||||||
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Das Internet-Service von AUSTRO CLASSIC, dem österreichischen Magazin für Technik-Geschichte |
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Walzerklänge, Donauwellen und mehr als 22.000
PS! Die Rallye de Vienne hat Wien wieder einmal zur Oldtimerstadt gemacht und ein "rollendes Museum technischer Kulturgüter" durch und rund um Wien geschickt. Einmal mehr ist es Rudi Bromberger und - wie er immer wieder betont - seiner wunderbaren Mannschaft gelungen, ein tolles Szenario umzusetzen. Etwa 500 Oldtimerfreunde im Rallye-Feld als "Begleitung und Mitfahrer" sind ebenso ein Beweis, wie die Szene lebt, wie die tausenden Gäste beim Rathaus, entlang der Strecke und am Heldenplatz. Mehr als 200 Fahrzeuge, 45 unterschiedliche Marken, 97 Jahre Kulturgut der Fahrzeugwelt. Teilnehmer aus 8 Nationen sorgten glücklich und stimmungsvoll für ein Festival der besonderen Art. Raritäten wie ein Ford-T Autobus aus 1910, Rosental, BMW Dixie ernteten ebenso großen Beifall, wie die Sportwagen Iso Grifo, Ferrari und Corvette. Alle waren sie flott unterwegs, vom 14 PS Puch 500, dem 17 PS Renault 4 CV bis zur Rennwagenstudie aus England! Rallye de Vienne. Auch der Wettergott war - wie schon in den letzten Jahren - ein Fan der Rallye de Vienne. Bei strahlendem Sonnenschein startete die Rallye-Truppe, hoch über Wien beim Schloss Wilhelminenberg. Fahrfreude brachte die Route durch den Wienerwald. Sophienalpe, Cobenzl und Kahlenberg war für manche der "kleinen" schon eine Herausforderung, aber alle haben es geschafft. Die Belohnung - traditionell - die kulinarische Mittagspause im Böhmischen Prater, urige Wiener Gemütlichkeit und Gastfreundschaft. Oldtimerfestival beim Wiener Rathaus. Tausende Besucher erlebten
hier das Startszenario und schickten jeden Teilnehmer mit Applaus auf
die große Wienrunde. Faszination für die Besucher, hautnah an den tollen
Fahrzeugen zu sein, mit den Fahrern zu reden, Erinnerungen an eigene Autos,
an die gute alte Zeit wach werden zu lassen, eine harmonische Präsentation
und Begeisterung, Sympathiesignale für die Teilnehmer und Faszination
zugleich. Menschenmassen rund um die Fahrzeuge machten aus der Rathausstrasse
eine traumhafte Boxengasse. 24 Stunden von Wien. Schon am Vortag war für die "Sportfahrer"
die "24 Stunden von Wien" angesagt, purer Rallye-Spaß wie in
den 70er Jahren. Start vor dem Schloss Wilhelminenberg und dann 370 km
sportliches Auto fahren bis spät in die Nacht hinein. Spannung und Abenteuer
bei Sprintprüfungen in Laa an der Thaya, bei der Bergwertung rund um den
Buschberg und vielen Prüfungen. Fahrer und Beifahrer waren gefordert,
aber glücklich über "Rallye fahren wie in den 70er Jahren". Austroclassic Ausgabe 6/07
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Text und Photos: Motor Mythos
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Datum der letzten Änderung: 30.03.2008 by - © 2000-2008 - site by w & web-idee. |